Weißt du wirklich, was auf deiner Website läuft?
Vierzig Erweiterungen von dreißig Anbietern, jede mit eigenem Update-Zyklus, und keiner garantiert, dass sie miteinander funktionieren. Ein Plugin-Friedhof, in dem jedes Update ein Roulette ist. Nach drei Jahren ist so ein CMS kein System mehr, sondern eine Ansammlung. sp8 ist andersherum gebaut.
Das Backend, in dem man gern arbeitet.
Wer aus WordPress kommt, merkt es in der ersten Stunde: weniger Menüs, weniger Fenster, weniger Suchen. Eine Seite besteht aus Segmenten — ein Textblock, eine Galerie, eine Produktliste. Ganze Themen wie News, Events oder Werbevermarktung kommen als Extension dazu. Das hat nichts mit KI zu tun. Das ist einfach ein aufgeräumtes System.
Die KI sitzt da, wo du ohnehin arbeitest.
Kein zweites Werkzeug, kein Wechsel in ein anderes Fenster. Übersetzung, SEO und Textveredelung passieren im Segment und in der Extension — genau an der Stelle, an der der Inhalt entsteht. Und du entscheidest pro Aufgabe, welche KI die Arbeit macht.
Du entscheidest, welche KI arbeitet.
Übersetzen läuft über DeepL, Texten über OpenAI oder Claude, und wer die Verarbeitung in Europa braucht, wählt ein europäisches Modell. Du legst pro Aufgabe fest, wer sie erledigt — und eine Ausweichroute gleich dazu, falls ein Anbieter ausfällt. Wer dagegen ein CMS kauft, in dem ein einziger Anbieter fest verdrahtet ist, hat dessen Preise, dessen Ausfälle und dessen Modellwechsel mitgekauft.
OpenAI · Anthropic · Mistral · DeepL · Google Gemini · Microsoft Azure · und sieben weitere
Der erste Assistent erklärt dir das System.
Sein Wissen zieht er aus einer Wissensbasis, die mit den aktuellen Unterlagen gefüllt wird — er weiß also, wie sp8 heute funktioniert, und nicht, wie es im Handbuch von letztem Jahr stand. Damit beantwortet er, was kein Handbuch beantwortet: Wie mache ich das hier? Was ist neu? Wozu ist diese Erweiterung gut?
Menschen und Assistenten arbeiten mit denselben Fähigkeiten, in denselben Segmenten und Extensions. Es gibt keinen zweiten Ort, an dem gearbeitet wird — deshalb siehst du alles, und deshalb entscheidest du.
CMS-Coach
Der CMS-Coach erklärt dir das System — eine Schulung, die immer da ist, statt eines PDFs, das niemand liest.
Design-Assistent
Der Design-Assistent ändert das Aussehen: Farben, Abstände, Segment-Stile, ganze Grundthemen.
Weitere Assistenten
Für einzelne Themen richtest du dir weitere ein — SEO, Social Media, Barrierefreiheit.
Nur was er braucht
Jeder bekommt nur die Werkzeuge und nur die Wissensbasis, die er braucht. Und veröffentlichen darf keiner von ihnen.
Die KI darf mitarbeiten. Veröffentlichen darf sie nicht.
Die Sorge ist berechtigt: Eine KI, die ungefragt auf der Live-Website veröffentlicht, ist ein Risiko. Bei sp8 kann sie das nicht – Veröffentlichen ist keine Fähigkeit, die ein sp8-Agent besitzt. Die KI bereitet vor, ein Mensch stellt online.
Kein Veröffentlichen
Veröffentlichen ist kein Werkzeug, das ein Agent in die Hand bekommt.
Dieselben Werkzeuge
Die KI benutzt dieselben Werkzeuge wie deine Redaktion – und nur die, die ihr freigegeben sind.
Auch über MCP
Dein eigener KI-Assistent arbeitet per MCP direkt in sp8 – mit denselben Rechten wie die Person, die ihn nutzt. Nicht mehr und nicht weniger.
Es fallen die Schritte weg, die am längsten dauern.
Kein Aufsetzen von Entwicklungsumgebungen, keine Frontend- und Backend-Entwicklung von Grund auf, keine getrennten Werkzeuge für Migration und Weiterleitungen. Was bleibt, sind Gestaltung und Inhalt — und die Frage, wie viel davon du mitbringst.
Bei image-engineering.de stand die Website nach drei bis vier Wochen. Was danach noch Zeit gekostet hat, war das Schreiben der Inhalte — nicht das System.
Wirtschaftlichkeit
Der letzte Relaunch, den du bezahlst.
Ein Relaunch alle drei Jahre ist keine Naturkonstante. Er ist die Rechnung für ein System, das sich irgendwann nicht mehr aktualisieren ließ. Wenn der Kern gepflegt wird und die Erweiterungen kompatibel bleiben, entfällt der Grund. Du zahlst Weiterentwicklung statt Wiederaufbau.
Modularer Aufbau – nur, was du brauchst
Der Kern bringt mit, was jede Website braucht. Alles darüber hinaus kommt als Extension dazu – erprobt in echten Projekten, nicht als Ankündigung. Und was du in einer Extension bedienen kannst, kann auch ein Assistent nutzen – mit denselben Werkzeugen und denselben Rechten.
Beweis
Wir zeigen es live. Nicht als Screenshot.
Dreißig Minuten: Wir ändern etwas mit der KI, du lehnst es ab, und nichts davon geht online. Mehr ist die Demo nicht. Wer das nicht in Echtzeit zeigen kann, hat es nicht.
Was sp8 kostet, hängt davon ab, was du brauchst.
sp8 besteht aus einem Kern und Modulen. Der Kern bringt mit, was jede Website braucht, alles darüber hinaus buchst du einzeln dazu – und nur so lange, wie du es einsetzt. Ein Preis ohne deinen Umfang wäre eine Zahl ohne Bedeutung, deshalb rechnen wir im Gespräch. Ehrlich, in zwanzig Minuten, ohne Unterschrift.
Was das für dein Projekt bedeutet, hängt vom Umfang ab — von der Gestaltungstiefe, vom Migrationsaufwand und von den Modulen, die du wirklich brauchst. Sag uns, was du vorhast.
Die Fragen, die du sowieso stellst.
Kontakt
Dreißig Minuten. Danach weißt du es.
Wir zeigen dir sp8 live, und du stellst die unangenehmen Fragen. Kein Foliensatz, keine Verkaufsschulung.
sp8® Marketing
Willkommen bei sp8® Marketing.

